Hundegesundheit

Auf einen Blick: Hundegesundheit ruht auf drei Säulen: Vorsorge durch Impfungen, Parasitenschutz und Check-ups, frühe Erkennung von Krankheitszeichen und richtige Reaktion im Notfall. Welpen brauchen alle drei bis vier Wochen einen Tierarztbesuch, erwachsene Hunde einen jährlichen Check-up mit Impfauffrischung und Senioren ab sieben Jahren halbjährliche Kontrollen mit Blutbild.

Zu den Core-Impfungen zählen Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Leptospirose, während die Tollwutimpfung bei Auslandsreisen Pflicht ist. Sofort zum Tierarzt gehört ein Hund bei Atemnot, aufgeblähtem hartem Bauch, blutigem Erbrechen, Krampfanfällen, Vergiftungsverdacht oder Hitzschlag; ein gesunder Hund kostet zwischen 1.200 und 2.000 Euro pro Jahr.

Aktualisiert: 01. Juli 2026 · Lesezeit: 16 Minuten · Fachlich geprüft von: Redaktion welpen.de

Ein gesunder Hund lebt länger, ist ausgeglichener und kostet auf Dauer weniger. Hundegesundheit besteht aus drei Säulen: Vorsorge (Impfungen, Parasitenschutz, Check-ups), frühe Erkennung von Krankheitszeichen und richtige Reaktion im Notfall.

Dieser Leitfaden fasst alles zusammen, was ein Hundehalter im Alltag wissen muss – vom Welpen bis zum Senior.

Hundegesundheit in 60 Sekunden Gesunde Hunde brauchen jährliche Vorsorgeuntersuchungen, einen aktuellen Impfstatus (Grundimmunisierung ab der 8. Woche, Auffrischungen nach Schema), regelmäßige Entwurmung und Parasitenprophylaxe, angepasste Ernährung und tägliche Beobachtung auf Veränderungen. Wer Durchfall länger als 24 Stunden, Erbrechen, Apathie, Fieber über 39,5 °C, Atemnot oder plötzliche Lahmheit bemerkt, sollte sofort den Tierarzt aufsuchen.
  • Welpen: alle 3–4 Wochen zur Impfung und Wurmkur
  • Erwachsene: 1× jährlich Check-up, Impfauffrischung nach StIKo-Vet-Schema
  • Senioren (ab 7 J.): 2× jährlich plus Blutbild

Sofort zum Tierarzt bei:

  • Atemnot, blaue Schleimhäute, offenes Maul beim Atmen
  • Aufgeblähter, harter Bauch (Magendrehung – lebensbedrohlich)
  • Anhaltendes Erbrechen mit Blut
  • Krampfanfälle, Bewusstlosigkeit, plötzliche Orientierungslosigkeit
  • Starke Blutungen, die nicht stoppen
  • Verdacht auf Vergiftung (Schokolade, Zwiebeln, Xylit, Weintrauben)
  • Hitzschlag (Hecheln extrem, Temperatur über 40,5 °C)

Vorsorge & Tierarztbesuche

Der wichtigste Hebel für Hundegesundheit ist Prävention. Regelmäßige Tierarztbesuche helfen, Krankheiten zu erkennen, bevor sie Symptome zeigen – und sind fast immer günstiger als die Behandlung. Empfohlene Frequenz:

LebensphaseAlterTierarzt-BesucheZusätzlich
Welpe0–6 Monatealle 3–4 WochenGrundimmunisierung, Entwurmung, Chippen
Jungspund6–24 MonatehalbjährlichAuffrischungsimpfungen, Kastrations-Beratung
Erwachsener2–7 JahrejährlichCheck-up, Impfung, Zahnkontrolle
Seniorab 7 JahrehalbjährlichBlutbild, Urinuntersuchung, Herzabhorchen
Hochbetagtab 10 Jahrealle 3–4 MonateAusführliches geriatrisches Screening

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Großhunde altern schneller und sollten früher in die Senior-Kategorie rücken (ab 5–6 Jahren). Details zur altersspezifischen Vorsorge finden sich unter Gesundheitliche Vorsorge für Welpen und Tierarztbesuche bei Welpen. Eine spezielle Rolle spielt die Augengesundheit – besonders bei Rassen mit bekannten Augenproblemen.

Impfungen: Schema & Zeitplan

Impfungen schützen vor teilweise tödlichen Infektionskrankheiten. Die Ständige Impfkommission Veterinär (StIKo Vet) gibt jährlich aktualisierte Leitlinien heraus. Man unterscheidet Core-Impfungen (für jeden Hund empfohlen) und Non-Core-Impfungen (je nach Lebensumständen).

Core-Impfungen (Pflicht)

KrankheitErstimpfungAuffrischungBemerkung
Staupe (S)ab 8. Wochenach 1 Jahr, dann alle 3 JahreViruserkrankung, oft tödlich
Hepatitis (H)ab 8. Wochenach 1 Jahr, dann alle 3 JahreLeberentzündung
Parvovirose (P)ab 8. Wochenach 1 Jahr, dann alle 3 JahreSchwerer Durchfall, v. a. bei Welpen tödlich
Leptospirose (L)ab 8. WochejährlichBakterien aus Pfützen, auch für Menschen gefährlich
Tollwutab 12. Wochenach 1 Jahr, dann alle 3 JahrePflicht bei Auslandsreisen

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Mehr Details zum Impfschema unter Erforderliche Impfungen beim Hund. Für Welpen wurde das Parvovirose-Schema überarbeitet – siehe Parvovirose – neues Impfschema für Welpen.

Non-Core-Impfungen (je nach Situation)

  • Zwingerhusten (Bordetella): bei Gassi-Service, Hundeschule, Tierpension
  • Borreliose: in zeckenreichen Regionen (Süddeutschland, Seen, Wald)
  • Babesiose: bei Reisen nach Südeuropa (Auwaldzecke)
  • Leishmaniose: Mittelmeer-Reisen

Parasitenschutz

Parasiten sind lästig und können ernsthafte Krankheiten übertragen. Vier Hauptgruppen beachten:

🪱 Würmer

  • Welpen: alle 2 Wochen bis zur 12. Woche, dann alle 4 Wochen bis 6 Monate
  • Erwachsene: 4× jährlich oder Kotprobe alle 3 Monate
  • Fuchsbandwurm: in Endemiegebieten monatlich
  • Details: Die Entwurmung beim Hund

🕷️ Zecken

🪰 Flöhe

  • Erkennbar an schwarzen „Krümeln“ im Fell (Flohkot)
  • Behandlung: Spot-On oder Tablette – Umgebung mit reinigen
  • Ein Flohweibchen legt 50 Eier pro Tag – schnelles Handeln wichtig

🐾 Milben

  • Grasmilben (Herbstgrasmilben): Juckreiz, besonders an den Pfoten
  • Demodex-Milben: Haarausfall, oft bei jungen Hunden
  • Räude (Sarcoptes-Milben): starker Juckreiz, ansteckend auch für Menschen
  • Mäusegerste: unterschätzte Pfotenverletzung

Symptome richtig deuten

Nicht jedes Unwohlsein ist ein Notfall, aber manche Symptome verlangen sofortiges Handeln. Die folgenden sechs Situationen decken 80 % der häufigsten Beschwerden ab:

Abwarten 24 h

Durchfall

Einmaliger Durchfall ohne Blut, ansonsten aktiv: 24 h Schonkost. Hält es länger an: Tierarzt.

Ausführlich: Durchfall beim Hund

Sofort Tierarzt

Erbrechen mit Blut

Blutiges Erbrechen, Schaum oder mehrfach hintereinander: kann Magendrehung, Vergiftung oder innere Blutung sein. Nicht abwarten.

Beobachten

Hautprobleme / Juckreiz

Gelegentlicher Juckreiz kann normal sein. Offene Stellen, Haarausfall, Hot Spots: Tierarzt.

Sofort Tierarzt

Fieber über 39,5 °C

Normwert 38,0–39,0 °C. Anleitung: Fiebermessen beim Hund. Ab 40 °C akuter Notfall.

Binnen 24 h

Lahmheit

Leichte Lahmheit nach Spiel: 1–2 Tage Ruhe. Anhaltende oder schmerzhafte Lahmheit: röntgen lassen (Verdacht auf HD).

Binnen 48 h

Appetitlosigkeit

1 Tag Fresspause kann harmlos sein. Länger als 48 h, kombiniert mit Apathie: Tierarzt. Bei Welpen & Senioren sofort.

Warum Hunde in bestimmten Situationen zittern, reicht von Kälte über Aufregung bis zu Schmerz oder Unterzuckerung. Bei plötzlichem, anhaltendem Zittern immer den Tierarzt aufsuchen.

Häufige Hundekrankheiten im Überblick

Eine vollständige Übersicht aller häufigen Hundekrankheiten gibt es unter Hundekrankheiten – Lexikon. Hier sortiert nach Organsystemen:

Infektionskrankheiten

Knochen & Gelenke

Zähne & Maul

  • Zahnstein
  • Zahnpflege
  • Parodontitis (Zahnfleischentzündung)
  • Zahnfrakturen nach Kauen harter Gegenstände

Nerven & Gehirn

Augen & Ohren

Rasse-spezifisch

Erste Hilfe & Hausapotheke

Im Notfall zählen Minuten. Eine gut bestückte Hundeapotheke und Grundkenntnisse in Erster Hilfe können Leben retten. Eine detaillierte Anleitung bietet der Erste-Hilfe-Kasten für den Hund und die Hausapotheke für den Hund.

Das gehört in jede Hunde-Hausapotheke

  • Digitales Fieberthermometer (flexibel)
  • Mullbinden (verschiedene Breiten)
  • Sterile Kompressen
  • Selbsthaftende Fixierbinden
  • Einmalhandschuhe
  • Desinfektionsmittel (nicht alkoholisch)
  • Wundsalbe für Tiere
  • Kohletabletten für Hunde
  • Pfoten-Schutzsalbe
  • Zeckenzange / Zeckenhaken
  • Stumpfe Schere
  • Einmalspritze (ohne Nadel) für Medikamente
  • Maulkorb (verletzte Hunde beißen)
  • Rettungsdecke (Gold/Silber)
  • Notfallnummern-Liste
  • Kopie des Impfpasses

Zu speziellen Anwendungen: Kohletabletten – Dosierung, Halskrause selber machen, Hausmittel – was hilft, was nicht. Moderne Wundversorgung mit kaltem Plasma wird in spezialisierten Praxen angeboten.

Gesundheit nach Lebensphase

0–6 Monate

Welpe

Grundimmunisierung, erste Wurmkur, Chip, Sozialisierung, ausgewogenes Welpenfutter. Anfällig für Parvo und Staupe bis zur vollen Immunisierung.

6 Monate – 2 Jahre

Jungspund

Zahnwechsel abschließen, Wachstumsfugen schließen sich. Vorsichtiger Aufbau von Belastung (Joggen erst nach 15 Monaten bei großen Rassen).

2–7 Jahre

Erwachsen

Stabilste Phase. Jährlicher Check-up, Zahnsteinkontrolle, Gewicht halten. Übergewicht ist der häufigste Gesundheitsrisikofaktor.

ab 7 Jahre

Senior

Halbjährliches Blutbild, Zahnstatus, Augenuntersuchung. Futterumstellung auf Senior-Diät, Gelenkschutz (Glucosamin, Chondroitin).

Die richtige Ernährung in jeder Phase spielt eine zentrale Rolle – siehe Hundeernährung und Ernährung in speziellen Situationen. Auch Vitamine für den Hund sind relevant, besonders bei BARF-Fütterung.

Tierarztkosten & Versicherung

Hundehaltung ist kostenintensiv. Ein gesunder Hund kostet zwischen 1.200 und 2.000 Euro pro Jahr (Futter, Versicherung, Tierarzt, Zubehör). Chronische Erkrankungen oder Notfall-OPs können schnell mehrere tausend Euro kosten.

LeistungKosten (Ø)Häufigkeit
Jährlicher Check-up + Impfung80–150 €1× pro Jahr
Kastration250–800 €einmalig
Zahnsteinentfernung in Narkose200–400 €alle 1–3 Jahre
Röntgen80–200 €bei Bedarf
Blutbild50–120 €bei Bedarf / Senior jährlich
Operation Magendrehung2.000–4.000 €Notfall
Kreuzbandriss-OP1.500–3.500 €Notfall

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Details zu typischen Kosten: Tierarztkosten im Detail. Ob eine Hundekrankenversicherung sinnvoll ist, hängt von Rasse, Alter und Risikoprofil ab. Eine Haftpflichtversicherung ist dagegen fast überall Pflicht.

Besondere Situationen

Läufigkeit & Scheinschwangerschaft

Unkastrierte Hündinnen werden 2× jährlich läufig (ca. 3 Wochen). Details unter Läufigkeit und Läufigkeit – ausführlich. Typische Probleme beschreibt Störungen der Läufigkeit. Nach der Läufigkeit kann eine Scheinschwangerschaft auftreten – siehe auch Chaos im Hormonhaushalt.

Sexualverhalten & Kastration

Ab wann ein Rüde oder eine Hündin kastriert werden sollte, ist individuell. Hintergrund: Sexualität des Hundes. Kastration hat Vor- und Nachteile und sollte nie rein prophylaktisch erfolgen.

Hitze & Sommer

Hunde schwitzen nicht – sie hecheln. Bei Hitze besteht akute Gefahr:

Kälte & Winter

Streusalz reizt Pfoten, Eisspitzen verletzen Ballen, Frostbeulen an Ohren und Rute drohen. Rassen mit dichtem Fell (Husky, Malamute) sind robust, kurzhaarige Rassen brauchen Mantel und Pfotenschutz.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft muss ein Hund zum Tierarzt?
Welpen alle 3–4 Wochen bis zur vollständigen Grundimmunisierung. Erwachsene Hunde einmal jährlich zur Vorsorgeuntersuchung inklusive Impfauffrischung. Senioren ab 7 Jahren halbjährlich, am besten mit Blutbild.
Welche Impfungen sind Pflicht?
Pflicht im rechtlichen Sinne ist nur die Tollwutimpfung bei Auslandsreisen. Dringend empfohlen (Core-Impfungen) sind außerdem Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Leptospirose.
Wie messe ich Fieber beim Hund?
Rektal mit einem flexiblen Digitalthermometer. Spitze mit Vaseline benetzen, Hund im Stehen fixieren, ca. 2 cm einführen. Normalwert 38,0–39,0 °C. Ab 39,5 °C besteht Fieber, ab 40 °C Tierarzt.
Was kostet ein Hund pro Jahr?
Ein gesunder Hund: 1.200–2.000 € (Futter, Tierarzt, Versicherung, Zubehör). Bei chronischen Erkrankungen deutlich mehr. Eine OP-Versicherung kann sich ab ~20 € monatlich lohnen.
Woran erkenne ich, dass mein Hund Schmerzen hat?
Typische Zeichen: Rückzug, Appetitlosigkeit, veränderte Körperhaltung, Hecheln ohne Anlass, Aggression beim Berühren bestimmter Stellen, Lecken einer Körperstelle, verändertes Gangbild, Zittern.
Was tun bei Durchfall?
Einmaliger Durchfall ohne Blut, Hund sonst munter: 24 h Schonkost (gekochtes Huhn mit Reis). Viel Wasser anbieten. Länger als 24 h, mit Blut, mit Apathie: sofort Tierarzt.
Ab wann ist mein Hund ein Senior?
Kleine Rassen ab 9–10 Jahren, mittelgroße ab 7–8, große Rassen ab 5–6 Jahren. Mit dem Senior-Status steigt die Frequenz der Vorsorgeuntersuchungen auf halbjährlich.
Welche Lebensmittel sind für Hunde giftig?
Schokolade, Zwiebeln und Knoblauch, Weintrauben und Rosinen, Avocado, Xylit (Süßstoff), Macadamianüsse, Alkohol, rohes Schweinefleisch. Eine ausführliche Liste: Was Hunde nicht fressen dürfen.
Muss ich jedes Jahr entwurmen?
Nein – besser ist eine Kotuntersuchung alle 3 Monate. Pauschale Wurmkuren belasten den Hund, wenn gar kein Befall vorliegt. Ausnahme: In Fuchsbandwurm-Endemiegebieten wird monatliche Prophylaxe empfohlen.
Wann ist eine Hundekrankenversicherung sinnvoll?
Bei jungen Hunden rassespezifischer Dispositionen (z. B. Französische Bulldogge, Dogge, Dackel) oft lohnend. Ab einem Alter von 5–6 Jahren werden viele Versicherungen teurer oder lehnen ab. Alternative: Rücklagenbildung von 30–50 €/Monat.

Fachliche Orientierung

Dieser Leitfaden orientiert sich an den Empfehlungen anerkannter Fachverbände:

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine tierärztliche Diagnose. Bei konkreten Gesundheitsproblemen bitte immer einen Tierarzt konsultieren.

Häufige Fragen

Wie oft muss ein Hund zum Tierarzt?

Welpen alle drei bis vier Wochen bis zur vollständigen Grundimmunisierung, erwachsene Hunde einmal jährlich zur Vorsorgeuntersuchung inklusive Impfauffrischung und Senioren ab sieben Jahren halbjährlich, am besten mit Blutbild.

Welche Impfungen sind Pflicht?

Rechtlich Pflicht ist nur die Tollwutimpfung bei Auslandsreisen. Dringend empfohlen als Core-Impfungen sind außerdem Staupe, Hepatitis, Parvovirose und Leptospirose.

Wie messe ich Fieber beim Hund?

Rektal mit einem flexiblen Digitalthermometer: die Spitze mit Vaseline benetzen, den Hund im Stehen fixieren und etwa 2 cm einführen. Normal sind 38,0 bis 39,0 °C; ab 39,5 °C besteht Fieber, ab 40 °C ist der Tierarzt nötig.

Welche Lebensmittel sind für Hunde giftig?

Schokolade, Zwiebeln und Knoblauch, Weintrauben und Rosinen, Avocado, Xylit, Macadamianüsse, Alkohol und rohes Schweinefleisch. Bei Verdacht auf Vergiftung sollte sofort ein Tierarzt aufgesucht werden.

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Hinweis: Dieser Beitrag wurde nach bestem Wissen recherchiert und erstellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben wird keine Haftung übernommen. Bei gesundheitlichen oder verhaltensbezogenen Fragen zu Ihrem Hund wenden Sie sich bitte an Ihre Tierarztpraxis oder eine qualifizierte Verhaltensberatung.