5 Dinge, die du über Labradoodles wissen solltest, bevor du dir einen anschaffst.

Labradoodle
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Beim Labradoodle handelt es sich um eine Kreuzung aus einem Labrador Retriever und einem Pudel. Diese beliebte Hunderasse wurde in den 1990er-Jahren gezielt gezüchtet, um einen Hund mit den positiven Eigenschaften beider Rassen zu schaffen.

Labradoodles sind intelligent, verspielt, anhänglich und leicht zu erziehen. Sie eignen sich sowohl als Familienhund als auch als Therapiehund und haben aufgrund ihres geringen Fellverlusts auch bei Allergikern einen hohen Sympathiefaktor.

Labradoodle kaufen – worauf sollte ich achten?

Essenziell ist, dass Sie sich für einen seriösen Züchter entscheiden, der die Welpen in gesunden und artgerechten Bedingungen aufzieht.

Informieren Sie sich im Vorfeld über die Rasse und seien Sie sich darüber im Klaren sind, dass Labradoodle sehr aktive und energiegeladene Hunde sind, die viel Bewegung und Aufmerksamkeit benötigen.

Haben Sie genügend Zeit und Geduld, sich um einen Labradoodle zu kümmern und ihm die notwendige Erziehung und Ausbildung zu geben?

Fell

Labradoodles haben in der Regel ein kurzes, weiches Fell, das in verschiedenen Farben vorkommen kann, von Schwarz und Braun bis zu Weiß und Creme.

Sie sind mittelgroß und wiegen zwischen 15 und 30 Kilogramm. Ihre Größe und ihr Gewicht hängen jedoch stark von ihren Elternteilen ab, weshalb es innerhalb der Rasse große Unterschiede geben kann.

Wesen

Ein Labradoodle ist ein aktiver Hund, der viel Bewegung und Beschäftigung benötigt. Sie sind sehr intelligent und lernen schnell, was sie zu idealen Kandidaten für Hundesportarten wie Agility und Obedience macht. Auch Spaziergänge und Spielstunden im Freien sind für sie ein Muss. Labradoodles schwimmen gerne und fühlen sich im Wasser wohl.

Es gibt ein paar Dinge, die man über Labradoodles wissen sollte, bevor man sich dazu entschließt, einen zu adoptieren.

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Zum Beispiel:

  • Labradoodles sind sehr intelligente Hunde, die eine konsequente und liebevolle Erziehung benötigen.
  • Labradoodles haben ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Bewegung und müssen daher regelmäßig ausgiebig spazieren gehen und spielen.
  • Labradoodles werden gerne von Menschen gekauft, die unter Tierhaarallergien leiden. Allerdings können sie aufgrund ihrer Mischlingsherkunft auch allergieauslösende Gene von ihren Elterntieren vererben.
  • Labradoodles haben ein sehr ausgeprägtes Fell und benötigen daher regelmäßiges Bürsten und Pflegen, um Verfilzen und Hautirritationen zu vermeiden.
  • Labradoodles sind im Allgemeinen sehr soziale und freundliche Hunde, die sich gut mit anderen Tieren und Menschen verstehen. Allerdings sollte man sie von Welpenbeinen an andere Hunde und Menschen gewöhnen, um Aggressionen und Ängste zu vermeiden.

Krankheiten

Eines der häufigsten Gesundheitsprobleme bei Labradoodles ist die Erbkrankheit Hüftdysplasie, bei der die Hüftgelenke des Hundes fehlerhaft entwickelt sind und sich im Laufe der Zeit verschlechtern können.

Dies kann zu Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und sogar zur Unfähigkeit führen, sich zu bewegen. Um dieses Risiko zu minimieren, sollte man beim Kauf eines Labradoodles darauf achten, dass die Elterntiere frei von Hüftdysplasie sind und regelmäßig Tierarztuntersuchungen durchführen lassen.

Ein weiteres häufiges Gesundheitsproblem bei Labradoodles ist die von Pudeln bekannte Erbkrankheit Progressive Retina Atrophie (PRA), bei der die Netzhaut des Hundes allmählich degeneriert und zu Blindheit führt.

Auch hier sollte man beim Kauf eines Labradoodles unbedingt darauf achten, dass die Elterntiere frei von PRA sind und regelmäßig Augenuntersuchungen durchführen lassen.

Weitere mögliche Gesundheitsprobleme bei Labradoodles können Hautprobleme, Herzkrankheiten und Allergien sein.

Um die Gesundheit des Hundes zu erhalten, ist es wichtig, regelmäßig Tierarztuntersuchungen durchführen zu lassen und auf die Bedürfnisse und das Verhalten des Hundes zu achten.

Ist der Labradoodle ein Anfängerhund?

Labradoodles gelten im Allgemeinen als gute Anfängerhunde, da sie intelligent, lernfreudig und anpassungsfähig sind.

Sie zeichnen sich durch ihr freundliches und ausgeglichenes Wesen aus und eignen sich daher besonders für Familien mit Kindern. Allerdings sollte man beachten, dass Labradoodles, wie alle Hunde, eine konsequente und liebevolle Erziehung benötigen, um ihr volles Potenzial zu entfalten.

Es ist wichtig, ihnen von Welpenbeinen an grundlegende Befehle beizubringen und sie an andere Hunde und Menschen zu gewöhnen, um unerwünschtes Verhalten zu vermeiden.

Insgesamt kann man sagen, dass Labradoodles gute Anfängerhunde sind, solange man bereit ist, Zeit und Mühe in ihre Erziehung und Pflege zu investieren.

Wie stark haart ein Labradoodle?

Labradoodles haben ein ausgeprägtes Fell, das regelmäßiges Bürsten und Pflegen erfordert, um Verfilzen und Hautirritationen zu vermeiden.

Die Häufigkeit und Menge des Haarverlusts kann jedoch von Hund zu Hund variieren und hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Alter, der Gesundheit und dem Pflegelevel des Hundes ab.

Mit wie viel Monaten ist ein Labradoodle ausgewachsen?

Ein Labradoodle ist im Allgemeinen zwischen 12 und 18 Monaten ausgewachsen. Wie bei allen Hunderassen kommt es jedoch auf den Einzelfall an und manche Labradoodles können früher oder später ausgewachsen sein.

Wann werden Labradoodle läufig?

Ein Labradoodle wird im Allgemeinen zwischen dem 6. und dem 9. Monat läufig. Abweichungen sind natürlich möglich.

Welche Schermaschine ist für Labradoodle geeignet?

Es ist wichtig, dass Sie eine Schermaschine wählen, die für die Größe und das Fell Ihres Labradoodles geeignet ist. Labradoodles haben in der Regel ein langhaariges Fell, das regelmäßig gepflegt werden muss, um verfilzen und verknoten zu vermeiden.

Eine gute Wahl für eine Schermaschine für einen Labradoodle wäre etwa die Andis AGC Super 2-Speed-Schermaschine.

Diese Schermaschine hat eine starke Motorleistung und kann auf verschiedene Geschwindigkeiten eingestellt werden, um das Fell Ihres Labradoodles sanft und effektiv zu schneiden.

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Letzte Aktualisierung am 13.01.2023