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Der Deutsche Schäferhund, mit dessen planmäßiger Züchtung im Jahre 1899 nach Gründung eines Vereins begonnen wurde, ist aus den mitteldeutschen und süddeutschen Schlägen der damals vorhanden gewesenen Hütehunde herausgezüchtet worden mit dem Ziel, einen zu hohen Leistungen veranlagen Gebrauchshund zu schaffen. Der Stammvater der Rasse ist Horand von Grafrath.

Der Deutsche Schäferhund ist über die ganze Welt verbreitet und gehört sicherlich zur bekanntesten Hunderasse. Die älteren unter uns kennen sicher noch Rin Tin Tin - ( 1918–1932 ) der in vielen Fernsehfilmen die Herzen der Zuschauer eroberte.

Verwendung des Deutschen Schäferhundes

Diese Rasse wird sehr vielseitig eingesetzt, beispielsweise als:

  • Wachhund
  • Schutzhund
  • Spürhund
  • Rettungshund
  • Begleithund
  • Hütehund
  • Diensthund beim Zoll, Militär und der Polizei

Herkunft des Deutschen Schäferhundes
Deutschland
FCI-Nr. 166/1.1
Größe :
Rüde 60- 65 +/- 1cm
Hündin 55-60 +/-1

Gewicht:
Hündin 28- 32kg
Rüden: 33-40 kg

Farbe:
schwarz, schwarz-braun in verschiedenen Tönen, wolfsgrau.

Allgemeines Erscheinungsbild:
Mittelgroß, leicht gestreckt, kräftig und gut bemuskelt, die Knochen trocken und das Gesamtgefüge fest.

Wesen:
Er muss vom Wesensbild her ausgeglichen, nervenfest, selbstsicher, absolut unbefangen und (außerhalb einer Reizlage) gutartig sein, dazu aufmerksam und führig. Er muss Mut, Kampftrieb und Härte besitzen, um als Begleit-, Wach-, Schutz-, Dienst- und Hütehund geeignet zu sein.

 

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