Zwergschnauzer - Rassebeschreibung
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FCI-Standard: NR. 183
Herkunft: Deutschland
Geschichte:
Um die Jahrhundertwende machte ein Zwergschnauzer aus dem Raume
Frankfurt/M. seinen Weg, damals noch als rauhhaariger Zwergpinscher bezeichnet.
Es war keine leichte Aufgabe, aus den verschiedenen Formen, Größen
und Typen und dem Wirrwarr der harten, weichen und seidigen Haarstrukturen
einen Kleinhund zu schaffen, der dem Exterieur und den Wesensqualitäten
seines größeren Bruders, dem Schnauzer; voll entsprach.
Körperbau:
Seine Schulterhöhe beträgt 30 bis 35 cm. Er hat einen langen
Kopf und einen kräftigen Fang mit Scherengebiss. Ein langer, eleganter,
gebogener Hals prägt ihn. Der Nasenspiegel ist gut entwickelt. Er
hat dunkle, ovale Augen und leicht angestellte kurz behaarte Hängeohren.
Das Haar ist hart und rauh und borstige Brauen und ein struppiger Bart
zieren ihn.
Die Ohren dürfen seit 1987 nicht mehr kupiert werden.
Das Rutenkuppierverbot gilt seit Juni 1998.
Diese Rasse gibt es in den Farben Schwarz, Pfeffer-salz, Schwarz-Silber
und Weiss.
Wesen:
Seine Wesenszüge entsprechen denen des Schnauzers und werden durch
Temperament und Gebaren eines Kleinhundes geprägt. Klugheit, Unerschrockenheit,
Ausdauer und Wachsamkeit machen den Zwergschnauzer zum angenehmen
Haushund wie auch zum Wach- und Begleithund, der auch in
einer kleinen Wohnung problemlos gehalten werden kann.
Bemerkung:
Da sein Fell ständig nachwächst, muss es am Körper regelmäßig
getrimmt werden.
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