Irish Setter - Bilder und Rassebeschreibung bei Welpen.de
Herkunft des Irish Setter FCI-Standard Nr. 120 / 13. 10. 1992 / D KURZER HISTORISCHER ABRISS: Die Ursprünge des Irish Setter sind verhältnismäßig jung, obwohl sie auf das frühe 18. Jahrhundert zurückgehen. Diese Setter wurden zweifelsohne in Irland im 18. Jahrhundert bekannt, als sie für die Arbeit vor dem Schuss gearbeitet wurden.
Obwohl der Irish Setter (Anfang des 19. Jahrhunderts) vergleichsweise selten war, gewann er schnell an Bekanntheit. Als der Irish Red Setter Club 1882 in Dublin gegründet wurde, wurde er von vielen für den einzigen Irischen Setter gehalten. Von diesem Tag an wuchs die Zahl der Irish Setter, während die Zahl der Rot und Weißen Setter abnahm. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden schon sehr viele Rote Setter exportiert und außerhalb Irlands gezüchtet. Er ist nun schon in Großbritannien, Europa und Amerika so alltäglich wie in Irland. Manche Besitzer kamen zu der Ansicht, der Irish Setter sei eher ein schöner Liebhaberhund als ein nützlicher Jagdbegleiter. Wie auch immer, der Irish Kennel Club ist davon überzeugt, dass von den Irischen Roten Settern das Bestehen einer schweren Feldprüfung zu verlangen ist. Der Irische Rote Setter hat bewiesen, mehr zu sein als (nur) ein schöner Hund. IRISCHER ROTER SETTER VERWENDUNG :, hervorragender Hund im Feld, als Familienhund anhänglich und treu. KLASSIFIKATION : Gruppe 7 (Vorstehhunde) Sektion 2 (Britische und Irische Vorstehhunde)
TEMPERAMENT : voller Qualität, freundlich im Ausdruck. Aristokratisch, lebhaft und intelligent. KOPF : lang, trocken, nicht schmal oder spitz, nicht grob. SCHÄDEL : oval zwischen dem Behang, mit ausgeprägtem Hinterhauptbein. STOP : ausgeprägt. NASE : dunkelmahagoni, dunkelwalnußfarben oder schwarz. Weite Nasenlöcher. FANG : tief und fast rechteckig. Lang zwischen Stop und Nasenschwamm. STIRN : Augenbrauenbogen erhöht. KIEFER : kräftig, nahezu gleichlang, Lefzen nicht pendelnd. Scherengebiß. AUGEN : dunkel, haselnußfarben oder dunkelbraun, nicht groß. BEHANG : von mittlerer Größe, fein, tief und weit hinten angesetzt, in einer schönen Falte dicht am Kopf herabhängend. HALS : von mittlerer Länge, muskulös, nicht dick, leicht gebogen, trocken. KÖRPER : passend zur Größe des Hundes. OBERE LINIE : sollte von der Schulter bis zur Rute allmählich gerade abfallen. SCHULTERN : gut erkennbare Schulterblattkämme. Tiefreichend und schräg zurückliegend. Lenden : muskulös und leicht gewölbt. BRUSTKORB : tief, schmale Front. Gut gewölbte Rippen, mit viel Platz für die Lungen, doch darf der Hund nicht faßförmig sein. UNTERE LINIE : ansteigend, aber gerade. RUTE : von mittlerer Länge, passend zur Größe des Körpers, ziemlich tief angesetzt, stärker an der Wurzel, sich zu einer feinen Spitze verjüngend. Getragen auf gleicher Höhe mit dem Rücken oder tiefer. Ein leicht erhöhtes Tragen ist zulässig, wenn der Hund während der Arbeit Wild fest vorsteht.
ELLENBOGEN : frei und gut heruntergelassen, nicht nach außen oder innen gerichtet. HINTERHAND : breit, kraftvoll. HINTERLÄUFE : von der Hüfte bis zum Sprunggelenk lang und muskulös; vom Sprunggelenk bis zur Ferse kurz und kräftig. KNIE UND SPRUNGGELENKE : gut gebeugt, nicht nach außen oder innen gerichtet. PFOTEN: klein, fest. Kräftige Zehen, gut geschlossen und gewölbt. GANGWERK / BEWEGUNG : freie fließende, raumgreifende Bewegung Ist wünschenswert. Hoch getragener Kopf. Die Aktion der Hinterhand ist geschmeidig und sehr kraftvoll. Die Vorderläufe greifen gut voraus, dabei dicht über dem Boden bleibend. Sich kreuzende Läufe oder einwärts schwingende Vordermittelfüße sind höchst unerwünscht. HAAR : am Kopf, an den Vorderseiten der Läufe und an den Behangspitzen kurz und fein; an den anderen Körperteilen und an den Läufen von mittlerer Länge, glatt und möglichst frei von Locken und Wellen. Befederung am oberen Teil des Behanges lang seidig; auf der Rückseite der Vorder- und Hinterläufe lang und fein; am Bauch ausreichend behaart, um eine Franse zu bilden, die sich über die Brust bis zur Kehle fortsetzen kann. Die Pfoten zwischen den Zehen gut befedert. Das mäßig lange Haar der Rute bildet eine Fahne, die sich zur Spitze hin verjüngt. Die gesamte Befederung glatt und gleichmäßig. FARBE : sattes Kastanienbraun, ohne jede Spur von schwarz; weiß an der Brust, am Hals, am Kinn an den Zehen, oder ein kleiner Stern auf der Stirn, oder ein schmalen Streifen oder Blesse auf der Nase oder am Fang sind nicht disqualifizierend. FEHLER : jede Abweichung von den vorgenannten Punkten sollte als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung im genauen Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte. ANMERKUNG : Rüden sollten zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollständig Im Skrotum befinden.
Irish Setter - Bilder, Züchter und Welpen finden Sie hier
- Irish Setter
Züchter - Eine sehr interessante Seite zum Thema Irish Setter finden Sie
hier: |
Haben Sie einen Fehler entdeckt, oder funktioniert ein Link
nicht ?
Bitte senden Sie uns in diesem Fall eine E-Mail