Krankheiten Hunde – eine Übersicht

Das Thema Hundekrankheiten  ist sehr vielschichtig, und es würde den Rahmen sprengen, wenn wir hier alle tatsächlich möglichen Krankheiten vorstellen würden.

Dennoch möchten wir Ihnen hier eine kurze, nützliche Übersicht über die besonders häufigen Krankheiten, die Hunde befallen können, geben.

Mit den regelmäßig notwendigen Impfungen und der nötigen Vorsicht können Sie dazu beitragen, dass einige Krankheiten verhindert werden. Wir wünschen Ihnen, dass Ihr Hund immer gesund bleibt!

Bitte benutzen Sie die nachstehenden Informationen niemals als alleinige Quelle für Entscheidungen, die gesundheitsbezogen sind. Sollte Ihr Tier erkrankt sein, suchen Sie einen Tierarzt auf.

Achten Sie streng darauf, dass Ihr Tier Medikamente und/oder Heilkräuter nur in Absprache mit Ihrem Arzt, Heilpraktiker oder Apotheker einnimmt.

© drubig-photo - Fotolia.com
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Die nachfolgende Übersicht ersetzt keinesfalls den Besuch beim Tierarzt und stellt keine Beratung dar!

Tollwut:

Tollwut wird durch hauptsächlich durch Wildtiere, oder andere damit infizierte Tiere übertragen. Sie führt zu einer Wesensveränderung, diese geht einher mit übermässigem Speichelfluss (typisch: Schaum vorm Maul), das befallene Tier hat eine erhöhte Aggressivität und beisst. Bei Verdacht auf Tollwut suchen Sie unbedingt sofort den Tierarzt auf!

Parvovirose:

diese Krankheit ist auch unter dem Begriff Hundeseuche bekannt. Es handelt sich dabei um eine ansteckende Virusinfektion, die bei dem befallenenen Tier entweder zu Fieber oder aber auch zu Untertemperatur führen kann. Weitere Anzeichen sind Mattigkeit; oftmals erbrechen die Tiere und/oder haben einen wässrigen bis blutigen Durchfall. Bei den ersten Anzeichen suchen Sie bitte unbedingt sofort den Tierarzt auf!

Hepatitis:

bei der Hepatitis handelt es sich um eine ansteckende Leberentzündung, verursacht durch einen Virus. Die Symptome können vielfältig sein: über Fieber, Durchfall und Rachenentzündung, zentral-nervöse Störungen führen sie hin bis zu Bauchschmerzen und Augenveränderungen. Auch hier suchen Sie bei dem Verdacht auf Hepatitis bitte umgehend den Tierarzt auf!

Staupe:

die Staupe ist eine ansteckende Virusinfektion, die zu Fieber, Schnupfen, Erbrechen und Durchfall und in besonders schlimmen Fällen zur Nervenstaupe mit Krämpfen führen kann. Ein Besuch beim Tierarzt ist unbedingt sofort notwendig!

Leptospirose:

diese Krankheit ist auch unter der Bezeichnung „Stuttgarter Hundeseuche“ bekannt. Es handelt sich dabei um eine Bakterieninfektion, die Fieber, allgemeine Schwäche, Durchfall, Erbrechen und Augenveränderungen verursachen kann. Beobachtet werden auch Leber- oder Nierenversagen. Suchen Sie unbedingt den Tierarzt auf!

Leishmaniose:

als Übertragungsweg sind stechende Sandmücken bekannt. Symptome können sein: Abmagerung trotz Fresslust und normaler Verdauung, starker Muskelschwund und Milzvergrößerung. Besonders auffällig sind die mit Leishmaniose einhergehenden Hautsymptome: das Haarkleid wird dünn, oft glanzlos und rau, stellenweise kann der Hund kahl werden, die Haut schuppt sich. Die Krallen werden häufig spröde und wachsen länger als normal. Suchen Sie unbedingt einen Tierarzt auf!

Wurmbefall:

kann durch Band- und/oder Spulwürmer verursacht werden. Die Symptome sind häufig unspezifisch. Der Hund kann abmagern, beobachtet werden häufig auch Durchfall, ein aufgetriebener Bauch oder stumpfes Fell.

Bitte lassen Sie Ihren Hund in regelmäßigen Abständen beim Tierarzt auf Wurmbefall kontrollieren.

Zeckenbefall:

durch Zeckenbisse können Krankheiten übertragen werden. Es ist ratsam, den Hund nach Zecken zu durchsuchen, wenn Sie mit ihm im Wald waren oder er durch Büsche und Unterholz gelaufen ist. Mit Blut vollgesogene Zecken ähneln geschwollenen, bräunlich-weißen, erbsengroßen Gebilden. Sollten Sie eine Zecke entdecken, dann entfernen Sie sie sofort durch Herausdrehen, anschließend desinfizieren Sie die Wunde. Für jeden Hundebesitzer empfiehlt es sich, eine Zeckenzange immer zur Verfügung zu haben.

Flohbefall:

wird durch Ungeziefer – Flöhe – verursacht. Flohbefall kann zu Juckreiz und Entzündungen führen, Flöhe können auch für Bandwurmüberträge verantwortlich sein. Bei Verdacht auf Flohbefall ist es ratsam, den Tierarzt aufzusuchen. Sie können vorbeugen, indem Sie dem Hund ein Flohhalsband umlegen; bei Befall können Tabletten und Pulver helfen.

Wichtig: desinfizieren Sie das Lager und den Unterstandsplatz Ihres Hundes. Wir schwören auf Ardap Ungezieferspray. Unsere Hündin hatte sich auf dem Hundeplatz Flöhe eingefangen. Wir haben den Teppich im Wohnzimmer mit Ardap eingesprüht und scheinbar wohl alle Flöhe erwischt.

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Letzte Aktualisierung am 13.12.2018


Milbenbefall:

für Milbenbefall kann es verschiedene Ursachen geben: so verursachen z.B. Räude und Ohrmilben bei dem befallenen Tier Irritationen durch starken Juckreiz, aber auch starke Entzündungen können auftreten.

Suchen Sie unbedingt den Tierarzt auf!