Harnwegserkrankungen beim Hund

Harnwegsinfektion beim Hund  – Symptome

Symptome für Erkrankungen der Harnwege sind Probleme beim Harnabsatz, übermässiges Trinken und gehäufter Harnabsatz, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust sowie Blut im Urin.

Sobald sie feststellen, dass die Harnwege ihres Hundes beeinträchtigt sind, sollten sie sofort den Tierarzt aufsuchen.

Eine Blasenentzündung (Cystitis), Blasensteine oder Steine in den Harnwegen sowie Erkrankungen der Niere treten recht häufig auf und erfordern sofortige tierärztliche Behandlung. Auf keinen Fall dürfen sie ihren Hund davon abhalten, Wasser zu trinken.

Lassen sie ihren Hund auch unbedingt gegen Leptospirose impfen und versäumen sie keinesfalls die jährlich notwendigen Auffrischungsimpfungen.

Wird eine Blasenentzündung frühzeitig erkannt, spricht sie in der Regel sehr gut auf eine Behandlung mit Antibiotika an. Die Diagnose von Steinen im Bereich des Harnapparates lässt sich durch eine Röntgenaufnahme bestätigen. In den meisten Fällen können sie auch operativ entfernt werden.

Sind die Nieren erkrankt, ist eine gewissenhafte Behandlung und besondere Sorgfalt bei der Ernährung erforderlich.

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Letzte Aktualisierung am 18.12.2018


Allerdings können selbst chronische Nierenpatienten ein hohes Alter erreichen, wenn der Wasser, Protein und Mineralstoffgehalt des Futters überwacht werden, bakterielle Infektionen sofort behandelt werden, der Verlust an Proteinen möglichst gering gehalten wird und zudem Stress jeglicher Art vermieden wird.