Dr. Rainer Brinks

Dr. Rainer Brinks
Dr. Rainer Brinks

Dr. Rainer Brinks, Jahrgang 1945, studierte Psychologie, Zoologie und vergleichende Verhaltensforschung und hielt sich zu Feldstudien in Alaska, Kanada, Rumänien und in den Karpaten auf.

Er gehört aus gutem Grund keinem Rassehundeverein oder -verband an. Er wuchs – wie konnte es anders sein – mit Hunden auf. Er schrieb zwar über Schlittenhunde, verzichtet aber auf eine eigene Haltung.

Seit mehr als 35 Jahren hielt und hält er selber ganz unterschiedliche Arten: Niederlauf-, Hüte- und Hetzhund. Dann aus einem Tierheim ein drei Monate alter Rüden-Mix aus Leonberger und Terrier. Nach vier Jahren endlich ein Typ seiner Lieblingsgattung der Herdenschutzhunde: eine Akbash-Welpenhündin aus US-Arbeitszucht. Sie hatte wegen idiopathischer Epilepsie keine Überlebenschance.

Ihre „Nachfolgerin“ konnte nur eine Herdenschutzhündin werden: eine Maremmano-Abruzzese, deren Mutter in Umbrien arbeitete und von ihrem Schäfer samt Wurf abgestossen wurde. Brinks und Hunde leben und arbeiten in der Lüneburger Heide.

Dr. Rainer Brinks verstarb im September 2007.