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Gesundheit

Hinweise zur gesunden Hundeernährung

Allgemeines

Der Urahn des Hundes ist der Wolf. Sie frassen ihre Beute buchstäblich mit Haut und Haaren.

Die Innereien einschließlich der halbverdaute Nahrungsbrei ihrer Beutetiere wurden ebenfalls verspeist.

Füchse, Schakale und Wildhunde fressen neben Fleisch auch Gemüse, Obst, Pilze, aber auch Maden, Termiten und sogar Schalentiere. Auch der heutige moderne Haushund ist keinesfalls ein reiner Fleischfresser, sondern er hat vielfältige Fressbedürfnisse, die von ihnen durch eine ausgewogene Hundenahrung befriedigt werden sollten.

Dabei kommt es dem Hund weniger auf ständige Abwechslung kann, eine einmal lieb gewonnene Futtersorte können sie ruhig beibehalten.

Wichtig ist vielmehr, neben anderen Faktoren wie Futterplatz, Futtermenge und Fütterungszeiten, eine für den Hund gesunde, vielfältige Zusammensetzung.

Futterplatz

Hunde sind Rudeltiere, die ihr Futter möglichst rasch herunterschlingen, um sich ihren Anteil zu sichern. Es lässt sich deshalb kaum vermeiden, dass ein Teil des Futters neben der Schüssel landet und dann von dort gefressen wird.

Darum ist der Perserteppich im Wohnzimmer als Futterplatz wohl nicht geeignet, besser ist da beispielsweise die Küche, wo sich eher eine schmutzunempfindliche Stelle finden wird. Dieser Standort sollte dann nicht mehr gewechselt werden.

Stören sie ihren Hund beim Fressen möglichst nicht und vermeiden sie es, während des Fressens nach der Schüssel zu greifen, um etwa vorzeitig nachzufüllen. Ihr Hund könnte dies nämlich als Versuch auffassen, ihm sein Futter streitig zu machen.

Frisst ihr Hund draussen, muss die Futterstelle überdacht sein. Auch wenn sich ihr Hund und ihre Katze so gut verstehen, dass sie sogar das Körbchen teilen, sollten sie unbedingt die Unterschiede beim Fressverhalten (Katzen fressen langsamer und auch nicht alles auf einen Schlag) und beim Futterbedarf beachten.

Deshalb immer getrennt füttern. Zudem sollte der Hund niemals vom Tisch gefüttert werden, ständiges Betteln wäre sonst die unweigerliche Folge. Besser ist, die brauchbaren Reste in der Schüssel zu verfüttern und ggf. mit normalem Hundefutter zu vermischen.

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