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hunde trockenfutter
Gesundheit

Gutes Hundetrockenfutter

Der Markt für Hundefutter ist riesig und in den letzten Jahren fast unüberschaubar geworden. Wo es zu früheren Zeiten Chappi und Frolic gab, werden heute unzählige Futtersorten angepriesen.

Sale
Josera SensiPlus Hundefutter mit Ente
  • Für empfindliche Hunde geeignet
  • Hoch verdaulich und schonend verarbeitet
  • Mit viel Biotin für eine gesunde Haut und glänzendes Fell
  • Sehr hohe Akzeptanz auch bei wählerischen Hunden
  • Glutenfreie Rezeptur

Letzte Aktualisierung am 19.11.2017


Inzwischen ist das Hundefutter im Fachhandel, in sämtlichen Supermärkten und im Internet erhältlich. Wenn man sich entschieden hat, seinen Hund mit Trockenfutter zu füttern, stellt sich natürlich die Frage: Welches Futter ist optimal für ihn?

Immerhin bieten die Futtermittelhersteller diverse Sorten an: es gibt Futter für junge Hunde, für erwachsene Hunde und für solche im Rentenalter. Auch nach der Größe des Hundes kann man Futter kaufen. Und wie für uns Menschen auch findet man immer häufiger kalorienreduzierte Kost.

Angeboten werden Mischungen für aktive und träge Tiere. Wie beurteile ich bei dieser Vielfalt, welches Futter für meinen vierbeinigen Freund optimal geeignet ist?

Ein wichtiges Kriterium sollte natürlich sein, dass der Hund das Futter gut verträgt. Wenn Sie vorher etwas anderes gefüttert haben, kann es in den ersten Tagen nach der Umstellung zu einer leichten Umgewöhnung kommen, die am Stuhl erkennbar sein kann.

Der Stuhl kann dann etwas weicher als üblich sein. Nach einer kurzen Zeit sollte der Stuhl jedoch wieder fest sein, und der Hund sollte keine großen Probleme haben, sich zu erleichtern.

hunde trockenfutter
Klaus Eppele – Fotolia.com

Bei der Wahl des Trockenfutters sollte man auf folgende Kriterien achten:

  • der Hund verträgt es gut
  • es schmeckt ihm
  • der Fleischanteil sollte höher als der Getreideanteil sein
  • achten Sie auf die Konservierung: nur natürliche Konservierungsstoffe
  • das Futter sollte weder pflanzliche noch tierische Nebenerzeugnisse enthalten (Abfälle!)
  • es sollte kein Zucker enthalten sein
  • Ganz besonders sollte man darauf achten, dass keine EU bzw. EWG Zusatzstoffe enthalten sind.

Diese können sein:

  • Ethoxyguin (E324)
  • Propylgalat (E310)
  • BHT (E321)
  • und BHA (E320).

Auch das als Vitamin K3 bekannte Menadion sollte keinesfalls dem Futter beigemengt sein. Bei diesem Vitamin besteht allerdings überhaupt keine Deklarationspflicht, daher sollte man – um absolut sicherzugehen – beim Hersteller nachfragen, ob es im Futter enthalten ist.

Menadion ist insofern bedenklich, als dass es sich hierbei um ein synthetisch hergestelltes Vitamin handelt, bei dem eine toxische Wirkung bekannt ist. Statt Menadion wird fast immer das auf natürliche Weise produzierte Phyllochinon verabreicht.

Die im Futter enthaltenen Fleisch- und Getreidequellen sollten auf der Verpackung möglichst präzise benannt und deklariert werden.

Futter, dem große Mengen an billigen Füllstoffen wie Mais, Soja und Weizen beigemischt ist, sollte man seinem Hund nicht zumuten. Zum einen sind dies oft hochgradige Allergieauslöser (da häufig genmanipuliert), zum anderen enthalten sie schlichtweg zu viele Kohlenhydrate, und können daher schnell zu unerwünschtem Übergewicht führen.