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gutes hundebett
Produkttipps

Gute Hundebetten

Uns allen ist ein bequemes Bett wichtig, da es uns den richtigen Schlafkomfort sichert. Wir überlegen lange, bevor wir uns eine geeignete Matratze kaufen, denn wir wissen, wie wichtig es ist, hier das richtige Modell auszusuchen, denn es soll ja über viele Monate hinweg für einen perfekten Schlaf sorgen.

Letzte Aktualisierung am 25.05.2017


Auch unser Hund braucht seinen eigenen Schlafplatz, auf den er sich während der Nacht zurückziehen kann, auf dem er sich ausruhen und es sich auch schon einmal während des Tages ausruhen kann.

Da unsere Hunde noch sehr viel mehr Zeit auf ihrem Schlafplatz verbringen, als wir in unseren Betten, sollte man beim Kauf von Hundebetten auf das geeignete Modell, die richtige Größe und gute Qualität achten.

Es muss nicht sein, dass der 4-beinige Freund für seine Ruhe ein kaltes Kunststoffbett vorfindet, oder dass er in einem knarzenden Weidenkörbchen, das recht schnell schon aus der Form gerät, unbequem seine Nächte verbringen muss.

Vorbei sind auch die Zeiten, in denen die Hunde in ausgeleierten Stoffkörben schlafen mussten, an denen nach kurzer Zeit die Nähte aus der Form gerieten und die möglicherweise auch noch einen FCKW-Kern enthielten .

Glücklicherweise hat auch im Bereich „Hundebetten“ die moderne Technik Einzug gefunden und man kann formschöne Hundeschlafplätze mit dem perfekten Schlafkomfort für seinen geliebten Vierbeiner finden.

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(C) Marcel Mende – Fotolia.com

Im Fachhandel werden unterschiedlichste Modelle angeboten und man hat meistens die Qual der Wahl. Empfehlenswert sind auf jeden Fall Modelle, die als umweltfreundlich und schadstoffarm gekennzeichnet sind. Ein gutes Beispiel dafür ist die Auszeichnung nach Öko-Tex Standard 100 (Textiles Vertrauen), bei dem Sie sicher sein können, dass Ihr Hund einen unbelasteten Schlafplatz haben wird.

Das Hundebett sollte über einen stabilen Kern verfügen, der vorzugsweise mit Matratzenschaumstoff gefüllt sein sollte. Achten Sie hier darauf, dass dieser FCKW-frei ist. Auch der Klebstoff sollte aus natürlichen Komponenten bestehen (sehr gut ist Kautschukbasis), und der Klebstoff sollte wasserlöslich sein, denn so verhindert man giftige Ausdünstungen, denen der Hund ansonsten ausgesetzt wäre.

Natürlich sollte man beim Oberstoff auf unverwüstliches Material achten. Günstig sind hier Kunstledermaterialien und Bezugsstoffe, die man abziehen und waschen kann. Als besonders praktisch hat sich erwiesen, in das Hundebett eine Einlage und darüber eine waschbare Decke zu geben, damit Milben und Flöhe sich hier gar nicht erst niederlassen wollen.

Durch die Einlage verhindert man, dass Feuchtigkeit durch evtl. kleine Risse im Oberstoff in den Kern des Bettes gelangen können. Die zusätzliche Decke sorgt dafür, dass das Hundebett länger sauber bleibt; außerdem kann sie sehr schnell und unkompliziert gereinigt werden und sorgt für einen angenehmen, weichen Liegeplatz.

Ganz entscheidend ist auch die Größe des Hundebettes.

Der Hund sollte genügend Raum haben, um sich auch ganz ausgestreckt in seinem Bett hinlegen zu können. Deshalb sollte man ihn vorher in seiner vollen, gestreckten Länge ausmessen und die Größe des Hundebettes nach diesen Maßen auswählen.

Die Bodenplatte sollte stabil, aber nachgiebig sein und sie sollte nicht durchhängen, wenn große, schwere Hunde im Bett liegen. Der Rand sollte leicht erhöht und etwas breiter sein, denn Hunde lieben es, ihren Kopf leicht erhöht abzustützen. Ein ca. 5 cm breiter Rand am Hundebett ist daher sehr bequem für Ihren 4-beinigen Freund.