Gesundheit

Flöhe beim Hund

Der Hundefloh (Ctenocephalides canis) ist ein Parasit und er ernährt sich vom Blut seines Wirts. Als Wirt wird dabei das Tier bezeichnet, welches von Flöhen befallen wurde.

Wie alle Parasiten, kann auch der Floh beim Blutsaugen Krankheiten übertragen. Der Floh ist Hauptübertragungsquelle für Bandwürmer und er ist ganzjährig aktiv.

Die Lebenserwartung eines Flohs liegt bei cirka 1,5 Jahren und er ist ein wahrer Hungerkünstler. Er kann bis zu einem Jahr ohne Nahrung überleben.

Der Floh verfügt über einen Chitinpanzer, der ihn vor dem Austrocknen bewahrt. Flöhe vermehren sich rasant.

Beobachten Sie das Verhalten Ihres Hundes. Wenn er sich vermehrt kratzt oder beisst, dann liegt aller Wahrscheinlichkeit ein Flohbefall vor. Mit einem speziellen Flohkamm können Sie das Fell des Hundes auskämmen und so einen Flohbefall sicher erkennen.

Wie erkenne ich Flohbefall ?

Die Ausscheidungen von Flöhen sammeln sich beim Auskämmen und sind als kleine, schwarz-braune Gebilde erkennbar. Befeuchten Sie diese Probe mit einem angefeuchteten Papiertuch. Wenn sich das Papier rötlich verfärbt, handelt es sich um unverdautes Blut aus dem Flohkot.

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Der Hundefloh hält sich bevorzugt in der Nähe der Lagerstätte des Hundes auf , nistet sich aber auch sehr gerne in Teppiche und Polster ein.

Bis zu 50 Eier pro Tag legt ein weiblicher Floh in der Umgebung der befallenen Tiere ab. Innerhalb von 4 Wochen entstehen daraus dann neue, fortpflanzungsfähige, Flöhe.

Da der Floh auch auf Menschen übergehen kann, ist die Prophylaxe und Bekämpfung bei Flohbefall dringend erforderlich.

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  • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Dieses Produkt darf nicht an Personen unter dem gesetzlichen Mindestalter abgegeben werden.

Letzte Aktualisierung am 24.07.2017