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Hundebett für meinen Hund

Während vor einigen Jahren ein Hundebett entweder aus einem geflochtenem Weidekorb mit eingelegter Decke oder einem kalten Plastikkorb bestand, ist heute die Angebotsvielfalt an unterschiedlichsten Schlafmöglichkeiten für den 4-beinigen Freund fast unübersehbar geworden.

Letzte Aktualisierung am 16.01.2019


Sowohl im Fachhandel als auch im Internet gibt es zahlreiche Anbieter für die alle möglichen Hundebetten, Hundekörbe und Hundekissen.

Es gibt sie in vielen verschiedenen Materialien, in diversen Farben, Größen und Preisklassen. Einfachste Exemplare an Hundebetten und auch an Hundekissen kann man mitunter bei Aktionen im Supermarkt für unter € 10,– erhalten; es gibt aber auch Designer-Hundebetten und sogar Designer-Hundesofas, die mehrere tausend Euros kosten können.

Entscheidend beim Kauf sollte sein, dass der Hund optimal in seinem Hundebett schlafen oder sich ausruhen kann. Da ist sicherlich zuerst die Größe maßgeblich.

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annette shaff – Fotolia.com

Für einen kleinen Hund braucht man natürlich ein nicht so großes Bett wie für einen großen. Messen Sie Ihren Hund am besten in ausgestreckten Zustand, damit er es sich auch in seinem neuen Hundebett ausgestreckt bequem machen kann.

Wie bereits erwähnt, gibt es die Betten für Hunde in vielen verschieden Materialien. Sie sollten ein robustes Material auswählen, denn die Schlafstätte soll ja für eine längere Zeit halten, und da ist es gut, wenn das Material strapazierfähig ist. Angenehm für das Tier ist eine weiche, stoffartige Oberfläche, günstig ist dabei, wenn sie leicht abzuwischen ist.

Der Nachteil bei abwaschbaren Materialien ist meist der, dass sie zwar gut abwaschbar sind, aufgrund ihrer Struktur aber oft reißen. Bei weichen Stoffen ist es dagegen umgekehrt. Weiche Bezüge sollten daher grundsätzlich immer abnehmbar und waschbar sein.

Möglicherweise ist es sinnvoll, sofort einen Ersatzbezug zu kaufen, damit bei einer Wäsche der 2. Bezug aufgezogen werden kann.

Achten Sie beim Kauf von Hundebetten unbedingt auf die Verarbeitung.

Überprüfen Sie die Nähte und fragen Sie nach dem Material, aus dem der Kern des Hundebettes besteht. Er solle auf jeden Fall aus FCKW-freiem Material bestehen, damit Ihr Hund nicht unnötig chemischen Schadstoffen ausgesetzt ist.

Ein weiterer Punkt, den man nicht unterschätzen sollte, ist die Form. Fast immer liegen die Hunde gerne mit leicht erhöhtem Kopf, daher ist es sinnvoll, ein Modell auszusuchen, das eine leicht erhöhte Umrandung aufweist. Dieser Rand sollte weich und bequem für den Hund sein, dabei jedoch nicht zu stark nachgeben. Wenn man das Bett schonen möchte, kann man eine saugfähige Einlage hineinlegen, und darüber eine weiche Decke für den Hund.

Der Vorteil dabei ist, dass der Bezug dann kaum strapaziert wird und natürlich länger hält. Eine Decke kann man problemlos in den Korb legen und wieder entfernen, um sie zu waschen – das erleichtert auch die Reinigung des Schlafplatzes.