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Startseite Welpen.de | Gesamte Artikel | Alle Artikel von Barbara Puhl | Hundehaar(-allergie)? Inhaltsverzeichnis: 3. Haarstruktur Weiter unterscheiden wir zwischen dünnen, dicken, groben, seidigen, weichen und harten Haaren. Ob das Fell dicht oder durchsichtig bis auf die Haut ist, ist ein weiteres Kriterium. Schließlich gibt es auch Nackthunde. Diese sind die einzigen Hunde, die bei einer allumfassenden Hundehaarallergie u.U. noch in Frage kämen, um dem Menschen Gesellschaft zu leisten.
4. Haare von Welpen, erwachsenen und alten Hunden
4.1. Haare von Welpen nennt man auch Flaum. Er ist in der Regel sehr weich und hat einen typischen Welpengeruch. Wer gegen Welpenhaare allergisch ist, ist nicht in der Regel gegen Hundehaare von ausgewachsenen Hunden allergisch, da die Haarstruktur eine wesentlich andere ist. Ein Beispiel: Wenn ich einen Wurf Collie Welpen habe, dann kann meine Nachbarin nur einen ganz kurzen Kindskik uns abstatten, da sie gleich geschwollene und tränende Augen bekommt. Dies ist nicht der Fall, wenn ich einen Wurf Golden Retriever habe. Bei diesen wiederum bekommt sie rote Flecke auf der Haut.
4.2. Haare erwachsener Hunde An den Gran- oder Deckhaaren sieht man unter anderem, ob der Hund gesund ist, d.h. ob die Haare glänzend sind oder matt. Mattes, stumpfes Fell zeigt in der Regel an, dass es dem Hund nicht optimal geht.
4.3. Haare von alten Hunden zeigen den Lebenspflegeverlauf sehr gut an. Je öfters ein Hund mit Shampoo gewaschen wurde, um so deutlicher riecht sein Fell und ist fettig.
5. Trockene Haare Oft sieht man diesen Mangel an Nährstoffen am ganzen Körper. Man erkennt diesen Zustand z.B. auch an dem Hautbild oder an den Zehenkrallen, die dann meist brüchig und nicht besonders widerstandsfähig sind.
6. Fettige Hundehaare gibt es von Natur aus z.B. bei den Chesapeake Bay Retriever, die aufgrund ihrer Arbeit im Wasser so gezüchtet wurden. Sie haben damit ein wasserabweisendes Fell, was man auch beim Streicheln dieser besonderen Rasse an den Händen bemerken kann.
7. Ansonsten gilt: Die meisten Hundebesitzer, die einen Vierbeiner ihr eigen nennen, der fettige Haare und eine fettende Haut hat, gehen mit der üblichen Reaktion darauf vor: sie bekämpfen diesen Zustand, indem sie den Hund waschen. Dies produziert noch mehr Hauttalg, was mit noch häufigerem Waschen beantwortet wird. Es entsteht somit ein Kreislauf, der immer schneller sich dreht und aus dem nur schwer wieder herauszukommen ist. Nur wer bereit ist, den Talgdrüsen einige Tage jeweils mehr Ruhe zu gönnen, kann das übermäßige Nachfetten wieder ausgleichen. Hier ist das nicht anders als wie bei den Menschen.
8. Schuppen
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