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::: Bild links Eine harte Herausforderung für die Vierbeiner so lange ruhig zu bleiben... |
Dadurch ergab sich ein weiteres Föhntraining. Übrigens: Algen schmecken
gut und Fischlaich ist ein feines Spielzeug, welches man auch hervorragend
fressen kann (Jod, Salz, Ballaststoffe). Voraus, Platz
und Fuß-Training und das Bürsten gehörten heute besonders
zum Training dazu.
22.8.
Einpacken! Und weiter ging es nach Nr. Lyngvig Camping an der dänischen
Nordsee in unmittelbarer Nähe eines großen Leuchtturms von Hvide Sande.
Auf diesem Campingplatz hat jeder freie Auswahl des Geländes, soviel er
will und wo er will.
Dazu waren die sanitären Anlagen super sauber und die deutsche Leitung erleichtert die Kommunikation erheblich.
Der breite Quarzsandstrand ist eine Wohltat für Mensch und Tier. Bis man dahin allerdings kommt, muß man über eine Düne kraxeln, was im weichen Sand recht beschwerlich ist, zumal wenn man den Welpen zusätzlich auf dem Arm tragen muß.
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Der Schafweidezaun, ein bewährtes Utensil.. |
Hier liebten uns die Mücken über alles und erzeugten so manchen scheußlichen Stich. Eine echte Plage, denn diese Mücken schienen etwas Besonderes zu sein. Schließlich waren die Quaddel extrem groß, juckten ungemein und hinterließen nicht selten einen entzündlichen Herd.
Fast jeder auf dem Campingplatz hatte einen Hund. Was sich einerseits
als Gesprächsstoff herausstellte, andererseits auch oft genug unfreiwilligen
Besuch brachte. Wieder einmal bewährte sich der erneuter Einsatz des Schafweidezaunes
zum Schutz vor anderen Hunden, aber auch zum Schutz für uns, damit unsere
Hunde nicht aus lauter Neugier auf Erkundungstour gingen.
23.8.
Gegen 8 Uhr hieß es dann wieder: Einpacken und weiter fahren. Unser
nächstes Ziel war Emmerslev, ein Restaurant auf der Nordseesteilküste.
Ein wahrer Fundort von besonderen Steinen. Auf dem Sandstrand und auf
dem mit Gras bewachsenen Deich haben sich unsere Hunde wieder nach allen
Kräften ausgetobt.
Weiter ging es nach Töndern. Dort erwartete uns unverhofft eine Massenveranstaltung als Volksfest. Die Attraktion der alten Apotheke ein Haus vom Keller bis zum Dach voll mit Dekoartikeln - durfte natürlich nicht fallen gelassen werden. Die Rückfahrt dauerte noch fast 2 Stunden, ehe sich die Hunde in ihrem 500 m2 großem Zwinger ausruhen konnten.
Die Anstrengung des Intensivtrainings für die Hunde war sehr deutlich.
So war an diesem Abend nur noch Fressen und Schlafen angesagt. Auch für
uns Menschen war nun Erholung nötig. So sahen wir zu, dass wir schleunigst
in den Bereich der Träume gerieten, um am nächsten Morgen mit neuer Kraft
in die gewohnte Arbeit zu starten.
::: Lesen Sie auch > Auf grosse Fahrt - Teil 2
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E-Mail : therapiehunde-deutschland@t-online.de
Homepage: http://www.therapiehunde-deutschland.de
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