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Startseite Welpen.de | Gesamte Artikel | Alle Artikel von Barbara Puhl | Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen!Europaküstentour mit Hunden Reisevorbereitungen Der Reiseverlauf Nachdem ich alles gepackt hatte (allein dies dauerte schon zwei Tage), ging es von Neuenkirchen in Dithmarschen /Schleswig-Holstein los Richtung Süden, um dort noch eine Hündin zum Probebesitz abzugeben. Sie blieb in der Nähe von Köln und ich fuhr dann Richtung Aachen und übernachtete 5 m neben einer schönen Schleusenanlage.
Erste Übernachtung bei einer Schleusenanlage Der nächste Tag brachte es an Licht, dass an eine Weiterfahrt nicht
zu denken war, denn einige Dinge im Auto funktionierten nicht, so z.B.
der Tempomat oder das Anfahren im ersten Gang. Da ich ein Handy mit hatte,
konnte ich jederzeit meine Werkstatt in Heide/Dithmarschen erreichen,
die mir auch umgehend eine Werkstatt in Aachen nannten und mich schon
mal anmeldeten. Ein So kam ich dazu ungeplant den Kaiserdom mir anzusehen.
Hunde waren
"Oney" Restaurantbesuch in Cap Farret
In Tarifa waren meine Hunde willkommen, jedoch wurde Oney in Portugal läufig, was sich jetzt als Magnet für die gesamte Hundemännerwelt erwies.
Da es in Südspanien sehr viele frei lebende, verwilderte Hunde gibt, ist es für eine Rassehundedame ein Problem und für mich als Hundeführerin erst recht. Die unendlichen Orangenplantagen von Valencia beeindruckten mächtig. Der sehr preiswerte ausgepreßte Orangensaft , den man überall kaufen konnte, beglückte bei der inzwischen eingesetzten Wärme. Die Nächte waren kühl, aber die Tage fingen an, im Wagen kaum erträglich zu sein. Durch die Klimaanlage im Auto, konnten wir gut fahren, aber im Stand brachte diese nicht genug.
Einen Campingplatz erwischten wir, der zwar mit drei Sternen ausgewiesen war, der aber mehr einem Campingslum ähnlich war. Er wurde zudem bis 1.30 Uhr nachts mit lauter Diskomusik über den gesamten Platz beschallt. Hier sind wir schnellst möglich wieder weg. Im krassen Gegensatz dazu war ein fünf Sterne Campingplatz an der spanisch/französischen Grenze. Ruhe, Hygiene, Service alles vom Feinsten. Hier gab es auch die Hundedusche. Da wir einen Platz unmittelbar hinter den Dünen am Wasser erhielten, waren schöne Strandspaziergänge eine gute Erholung. Diesen Platz haben wir in vollen Zügen genossen.
Las Dunas Von hier ging es über Südfrankreich, vorbei an noch verschneiten Bergen, Richtung Heimat.
Allein die Aussicht bei der Fahrt war ein Genuß Fazit In zweieinhalb Wochen bin ich ca. 8500 km gefahren, habe eine Unmenge gesehen und gelernt, bin mit den Vierbeinern enger zusammengewachsen und Gott sei dank! wohlbehalten wieder zu Hause angekommen. Diese Reise würde ich jederzeit sofort mit den Hunden wiederholen.
::: Lesen Sie auch > Mit Hunden auf großer Fahrt - Teil 2
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