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Startseite Welpen.de | Gesamte Artikel | Alle Artikel von Barbara Puhl | Weihnachten mit Hund?Tove, eine Golden Retriever Dame, 8 Wochen alt, sehr verspielt, tolpatschig und besonders liebenswert soll in diesem Jahr erstmalig ein Weihnachtsfest erleben. Aber auch wir, eine Familie mit drei Kindern (5, 8 und 10 Jahre alt) wollen uns wieder auf Weihnachten rüsten. Jeder hat so seine eigenen Vorstellungen: Mama will in Ruhe feiern und auch mal ihre Beine hochnehmen dürfen. Papa ist ja zu Hause, der auch mal die Kinder genießen soll. Papa ist froh, wenn er die Rasselbande nur aus der Ferne beschauen kann und möchte sich am liebsten hinter seiner Zeitung verkriechen, wo er dann ungestört seinen Gedanken nachhängen kann. Schließlich hat er ja eine super Hausfrau geheiratet. Die Kinder wollen Action und was für eine!!! Und der Hund? Der wird gar nicht gefragt. Und der wird sich dann rächen,
Der Weihnachtstag ist da. Vati hat einen schönen, edlen Tannenbaum vom Fußboden bis zur Zimmerdecke
mit den Kindern geschmückt. Die Bescherung ging allen zu Herzen, denn
die Kinder haben sich mächtig gefreut. Aufgrund des Trubels hat keiner
bemerkt, dass Tove nicht auffindbar war. Sie hatte sich unter die Tanne
gelegt, denn da roch es so gut. Außerdem gab es dort jede Menge leckerer
Sachen. Sie probierte an jedem Weihnachtsteller. Aber so ein Hundebaby
ist schließlich schnell müde und so legte sie sich auch gleich neben die
Köstlichkeiten. Und der Lautsprecher spielt: Als sie wieder aufwachte war immer noch voller Lärm im Gange. Die Kinder
kreischten, Vater und Mutter zankten, es war sehr warm im Wohnzimmer und
aus dem Lautsprecher dudelte : Die Zweige des Weihnachtsbaumes hingen so verlockend herunter
fast so wie im Zwinger. Damit konnte man immer gut spielen. Schade, dass
die Geschwister nicht da waren. Dass wäre ein Spaß! Aber den kann man
sich ja auch selbst machen. Gedacht - getan. Zieh- und Zerrspiele sind
eine feine Sache. Mal schauen, wer nachgibt. Juhuuu, ich hab ihn!!! Und
schon stürzt der geschmückte Baum über den Welpen. Starr vor Schreck sind
auf einmal alle Familienmitglieder still. Nur der Lautsprecher dudelt
weiter: Tove heult: Mir ist so schlecht und ich hab mir weh getan. Im nächsten Augenblick übergibt sie sich. Oh, wie der Darm drückt. Schnell hinsetzen. Und schon schießt das braune, dünne, übel riechende Etwas aus ihrem Hintern. War wohl doch nicht so gut mit den Weihnachtstellern. Schöne Bescherung! ... Hier ein paar Tipps fürs Fest des Jahres:
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