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Akita
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Der Akita gehört zu den ältesten Hunderassen der Welt. Zuchtnachweise können bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgt werden. Skelettfunde lassen ihn noch weiter zurückdatieren. Ähnlich aussehende Hunde muss es in Japan schon vor ca. 5000 Jahren gegeben haben. Der Name Akita ist abgeleitet von der japanischen Präfektur Akita im nordöstlichen Teil der Insel Honshu. Die Rasse soll dort ihren Ursprung haben. Das dem Akita oft hinzugefügte Inu oder Ken bedeutet nichts anderes als Hund. Der Akita gilt heute noch in Japan als Sinnbild für unerschütterliche Treue. An der Shibuya Station des Bahnhofes in Tokio steht seit 1948 eine Bronzestatue des Akita Hachiko, die an die Liebe und Treue dieses Akita zu seinem Herrn erinnern soll. |
Haschiko war der Akita eines Professors, der an der Universität in Tokio lehrte. Jeden Morgen brachte Hachiko den Professor zum Bahnhof und holte ihm am Nachmittag dort wieder ab.
Professor Ueno starb 1925 an einem Herzinfarkt. Hachiko aber ging noch 10 Jahre jeden Morgen und Nachmittag zum Bahnhof um dort auf seinen Herrn zu warten. Am 7.3.1935 fand man Hachiko tot an dem Platz, an dem er so viele Jahre gewartet hat.
Wesen des Akita:
Er gilt als mutig und unerschrocken. Fremden Personen gegenüber ist er oft abweisend. Sein Wesen ist sehr verschieden von dem unserer europäischen Gebrauchshunderassen. Am liebsten lebt er als Einzelhund in der Familie.
Diese Rasse besitzt eine nahezu unglaubliche Sturheit und verfügt
über ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein. Eine konsequente Erziehung
vom Welpenalter an gehört damit zur Pflicht!
Der Akita hat dem Menschen gegenüber eine sehr hohe Reizschwelle hat und eignet sich nicht zum Schutzdienst.
Größe:
Farben:
Alle angeführten Farben außer weiß müssen « Urachiro » aufweisen (Urachiro = weißliches Haar seitlich am Fang und an den Backen, an der Unterseite des Kiefers, des Halses, der Brust, des Körpers und der Rute und an der Innenseite der Gliedmassen.)
Hunderassen bei Welpen.de - Hundezüchter präsentieren ihre Rassehunde
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