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Der Hovawart

Januar 25th, 2009 by klaus


Der Hovawart zählt zur Gruppe der Molosser und hat seinen Ursprung in Deutschland. Seine FCI-Nummer ist 190/2.2. Sein Name stammt vom mittelalterlichen Wort “Hofewart” ab, was soviel wie Hofwächter bedeutet.

Hovawart

Hovawart

(C) Bild:  Frau Kruse

Laut Rassestandard beträgt seine ideale Grösse 58 bis 70 cm, das erwünschte Gewicht liegt zwischen 25 und 40 kg. Der Hovawart hat ein dickes, nur leicht gewelltes Fell mit langen Haaren. Das schlichte Fell benötigt nur eine minimale Pflege. Die erlaubten Farben sind Schwarz, Schwarz/Lohfarben sowie Blond (Gelb bis Rot).

Schon im 13. Jahrhundert wurden Hunde mit der Bezeichnung “Hofewart” erwähnt und auf Dokumenten und Bildern reproduziert. Als “Hofwächter” war er auch der Wachhund auf grösseren Höfen und ebenso von Besitztümern des Adels.

Es dürfte sich um einen grossen, hirtenhundähnlichen Typ mit einen dicken Fell, welches vor jeder Witterung schützt, gehandelt haben. Zudem muss er ziemlich genügsam gewesen sein, eine sehr enge Bindung an den Menschen besessen haben und einen ausgeprägten Wach- und Schutztrieb gehabt haben.

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Hannoverscher Schweißhund

Januar 22nd, 2009 by klaus

Beim Hannoverschen Schweißhund handelt es sich um einen sehr seltenen Jagdhund, dessen Spezialität das Hochwild, also die Sau- und Hirschjagd ist. Im englischen Sprachraum wird er als Hannoverian Hound bezeichnet. Seine Heimat ist, wie der Name schon sagt, in der deutschen Stadt Hannover zu finden. Die FCI-Nummer ist 213/6.2 und er gehört zur FCI-Gruppe 6 der Lauf- und Schweißhunde.

Der Rassestandard sieht beim Hannoverschen Schweißhund eine Schulterhöhe von 50 bis 60 cm vor, das dabei erwünschte Gewicht soll zwischen 38 und 45 kg liegen. Das Fell dieser Rasse ist glänzend und dicht, weist dabei aber kurze Haare auf. Die Farben variieren von einen hellen bis zu einem dunklen Rot mit mehr oder weniger Stromung, es gibt sowohl Exemplare mit und ohne eine dunkle Maske.

Der Hannoversche Schweißhund zeichnet sich durch einen tief gestellten und für seine Schulterhöhe doch sehr schweren Körper aus. Weitere typische Merkmale der Rasse sind die starke Belefzung sowie die grossen, hoch angesetzten Hängeohren.

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Die Haut

Januar 18th, 2009 by klaus


Hunde können an verschiedenen Hauterkrankungen leiden, die der Tierarzt sowohl durch einfache Untersuchungen als auch durch zusätzliche Analysen von Hautproben diagnostizieren kann. Bekannte Symptome sind dünnbehaarte oder kahle Stellen im Fell, feuchte, trockene oder verkrustete Wundstellen sowie übermässiges Kratzen.

Verkrustete kahle Stellen deuten auf die Räude hin, welche von kaum sichtbaren Milben verursacht wird. Aber auch Läuse, Flöhe und Zecken können das Fell ihres Hundes beeinträchtigen. Ein einziger, kaum zu entdeckender Floh kann beispielsweise durch seinen Speichel eine weitreichende Hautreizung als allergische Reaktion auslösen.

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Die Rolle der Geschlechter in der Hundehaltung

Januar 13th, 2009 by klaus

Peter Löser hat auf Welpen.de einen lesenswerten Artikel zum Thema der Geschlechterrolle in der Hundehaltung veröffentlicht.

Die Rolle der Geschlechter in der Hundehaltung



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Genitalien

Januar 12th, 2009 by klaus

Zwar leiden auch die Rüden gelegentlich unter Erkrankungen der Genitalien, wie etwa dem Hodentumor, die häufigeren und schwerwiegenderen Beschwerden treten allerdings bei der Hündin auf. Dazu zählen beispielsweise Vaginalausfluss, starke Blutungen oder eine verlängerte Läufigkeit.

Bis auf die Zeit kurz vor der Geburt oder während der normalen Läufigkeit muss jede Art von Ausfluss vom Tierarzt untersucht werden. Besonders bei nicht tragenden Hündinnen ist ein Vaginalausfluss stets ein Alarmzeichen.

Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um eine eitrige Gebärmutterentzündung [ Pyometra ], welche die Folge einer hormonellen Störung mit anschliessender Infektion ist. Kurzfristig kann hier eine medikamentöse Behandlung Abhilfe schaffen, aber in den meisten Fällen muss über kurz oder lang die Gebärmutter operativ entfernt werden (Hysterektomie).

Obwohl es sich dabei um einen relativ grossen Eingriff handelt, ist er doch meist erfolgreich, aber um solchen Beschwerden vorzubeugen, empfiehlt es sich, ihre Hündin kastrieren zu lassen, sobald sie beschlossen haben, dass ihre Hündin keine Welpen mehr bekommen soll.



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