Juli 31st, 2008 by klaus
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Der Schipperke zählt zur FCI-Gruppe 1 der Hüte- und Treibhunde und hat seinen Ursprung in Belgien, wo er heute auch als Nationalrasse angesehen wird.
Sehr wahrscheinlich hat er seinen modernen Namen “Schipperke” von seiner Arbeit als Wachhund und Rattenfänger auf den flämischen Flusskähnen erhalten, bedeutet das Wort “Schipperke” doch übersetzt “kleiner Bootsmann” oder “kleiner Kapitän”.
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Juli 29th, 2008 by klaus
Gewichtskontrolle
Da die wenigsten von ihnen eine eigene Tierwaage besitzen, ist es am einfachsten, sie nehmen ihren Hund auf den Arm und stellen sich mit ihm gemeinsam auf die Waage. Danach wiegen sie sich alleine und ziehen ihr Körpergewicht vom gemeinsam gemessenen Wert ab.
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Juli 27th, 2008 by klaus
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Der Elchhund, hierzulande auch Grauer Norwegischer Elchhund genannt und in seiner Heimat als “Norsk Elghund (Gra)” sowie “Grahund” bezeichnet, wird zur FCI-Gruppe 5 der Spitze und Urtyp gezählt.
Sein Ursprung liegt in Norwegen, wo er auch gleichzeitig als Nationalhund verehrt wird. Laut Rassestandard liegt die ideale Grösse für Rüden bei 52 cm, Hündinnen sind mit 49,5 cm naturgemäss etwas kleiner.
Das erwünschte Gewicht sollte zwischen 20 und 23 kg liegen. Neben diesem Elchhund gibt es noch zwei weitere Elchhunderassen, die zwar vom FCI anerkannt sind, ausserhalb ihrer Heimat bisher aber leider so gut wie keine Beachtung gefunden haben:
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Juli 23rd, 2008 by klaus
Fiebermessen
Die normale Körpertemperatur eines Hundes beträgt je nach Alter und Grösse zwischen 38 und 39 Grad Celsius. Bei Welpen oder kleineren Rassen kann die Temperatur etwas höher liegen.
Eine erhöhte Temperatur kann, wie auch eine zu niedrige, auf eine eventuell vorhandene Krankheit hinweisen. Bedenken sie aber, dass nach einer körperlichen Anstrengung oder nach der Fütterung die Temperatur unter Umständen etwas erhöht sein kann, deshalb sollten sie in so einem Fall mit der Messung eine gewisse Zeit warten.
Zum Messen verwenden sie am besten ein elektronisches Fieberthermometer mit einer digitalen Anzeige. Fetten sie das Thermometer vor dem Einführen mit etwas Vaseline oder Paraffinöl ein.
Sprechen sie beruhigend auf ihren Hund ein und bitten sie eine Hilfsperson, den Kopf des Hundes festzuhalten. Klemmen sie nun das Hinterteil des Hundes zwischen ihre Beine und halten den Schwanzansatz hoch, damit der Hund sich nicht hinsetzen kann.
Führen sie dann das Thermometer ungefähr ein Drittel der Länge in den Enddarm des Hundes ein. Lassen sie das Thermometer ca. 3 Minuten im Enddarm stecken und halten sie während dieser Zeit den Hund fest.
Nach dieser Zeit nehmen sie es wieder heraus, wischen es sauber und lesen dann die gemessene Temperatur ab.
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Juli 20th, 2008 by klaus
Der Afghanische Windhund wird zur FCI-Gruppe 10 der Windhunde gezählt und hat seinen Ursprung in Afghanistan.
Er ist ebenso unter dem Namen “Kabul-Hund” bekannt und wird in seiner Heimat nicht nur als Nationalhund verehrt, sondern auch als “Tazi” bezeichnet. Dieser Name verweist auf eine sehr wahrscheinliche Verwandtschaft zum gleichnamigen “Tasy of Russia”, welcher aus dem an Afghanistan grenzenden Südrussland stammt.
Der des öfteren einfach nur kurz “Afghane” genannte Hund hat dem Rassestandard folgend beim Rüden eine ideale Grösse von 68 bis 74 cm, die Hündinnen sollen eine Schulterhöhe von 63 bis 69 cm aufweisen.
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