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Ist Streusalz gefährlich für Hundepfoten?

Februar 4th, 2010 by klaus

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Wer geht nicht gerne an einem strahlend blauen Wintertag mit seinem geliebten vierbeinigen Freund im Schnee spazieren? Die klare Luft und der reine, weiße Schnee locken, und wenn dazu noch die Wintersonne scheint, ist das Vergnügen perfekt.

Doch ein solcher Spaziergang kann auch seine Schattenseiten haben: Eis, Schnee und vor allem das oft zu großzügig verwendete Streusalz kann schädlich sein für die empfindlichen Pfoten unserer Hunde.

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Die Haut

Januar 18th, 2009 by klaus

Hunde können an verschiedenen Hauterkrankungen leiden, die der Tierarzt sowohl durch einfache Untersuchungen als auch durch zusätzliche Analysen von Hautproben diagnostizieren kann. Bekannte Symptome sind dünnbehaarte oder kahle Stellen im Fell, feuchte, trockene oder verkrustete Wundstellen sowie übermässiges Kratzen.

Verkrustete kahle Stellen deuten auf die Räude hin, welche von kaum sichtbaren Milben verursacht wird. Aber auch Läuse, Flöhe und Zecken können das Fell ihres Hundes beeinträchtigen. Ein einziger, kaum zu entdeckender Floh kann beispielsweise durch seinen Speichel eine weitreichende Hautreizung als allergische Reaktion auslösen.

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Genitalien

Januar 12th, 2009 by klaus

Zwar leiden auch die Rüden gelegentlich unter Erkrankungen der Genitalien, wie etwa dem Hodentumor, die häufigeren und schwerwiegenderen Beschwerden treten allerdings bei der Hündin auf. Dazu zählen beispielsweise Vaginalausfluss, starke Blutungen oder eine verlängerte Läufigkeit.

Bis auf die Zeit kurz vor der Geburt oder während der normalen Läufigkeit muss jede Art von Ausfluss vom Tierarzt untersucht werden. Besonders bei nicht tragenden Hündinnen ist ein Vaginalausfluss stets ein Alarmzeichen.

Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um eine eitrige Gebärmutterentzündung [ Pyometra ], welche die Folge einer hormonellen Störung mit anschliessender Infektion ist. Kurzfristig kann hier eine medikamentöse Behandlung Abhilfe schaffen, aber in den meisten Fällen muss über kurz oder lang die Gebärmutter operativ entfernt werden (Hysterektomie).

Obwohl es sich dabei um einen relativ grossen Eingriff handelt, ist er doch meist erfolgreich, aber um solchen Beschwerden vorzubeugen, empfiehlt es sich, ihre Hündin kastrieren zu lassen, sobald sie beschlossen haben, dass ihre Hündin keine Welpen mehr bekommen soll.



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Harnwege

Januar 8th, 2009 by klaus

Symptome für Erkrankungen der Harnwege sind Probleme beim Harnabsatz, übermässiges Trinken und gehäufter Harnabsatz, Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust sowie Blut im Urin. Sobald sie feststellen, dass die Harnwege ihres Hundes beeinträchtigt sind, sollten sie sofort den Tierarzt aufsuchen.

Eine Blasenentzündung (Cystitis), Blasensteine oder Steine in den Harnwegen sowie Erkrankungen der Niere treten recht häufig auf und erfordern sofortige tierärztliche Behandlung. Auf keinen Fall dürfen sie ihren Hund davon abhalten, Wasser zu trinken.

Lassen sie ihren Hund auch unbedingt gegen Leptospirose impfen und versäumen sie keinesfalls die jährlich notwendigen Auffrischungsimpfungen. Wird eine Blasenentzündung frühzeitig erkannt, spricht sie in der Regel sehr gut auf eine Behandlung mit Antibiotika an. Die Diagnose von Steinen im Bereich des Harnapparates lässt sich durch eine Röntgenaufnahme bestätigen. In den meisten Fällen können sie auch operativ entfernt werden.

Sind die Nieren erkrankt, ist eine gewissenhafte Behandlung und besondere Sorgfalt bei der Ernährung erforderlich. Allerdings können selbst chronische Nierenpatienten ein hohes Alter erreichen, wenn der Wasser, Protein und Mineralstoffgehalt des Futters überwacht werden, bakterielle Infektionen sofort behandelt werden, der Verlust an Proteinen möglichst gering gehalten wird und zudem Stress jeglicher Art vermieden wird.



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Gesundheitsvorsorge : Magen-Darm Trakt

Oktober 5th, 2008 by klaus

Störungen im Magen-Darm Trakt können viele Ursachen haben. Die häufigsten Symptome für Störungen in diesem Bereich sind Durchfall, Erbrechen, Verstopfung und Blut im Kot. Falls eines dieser Symptome trotz angemessener Erstbehandlung länger als zwölf Stunden anhält, müssen sie den Tierarzt aufsuchen.

Durchfall kann im besten Fall nichts weiter als eine kleine Darmstörung sein. Allerdings können auch Bakterien und Viren Durchfall auslösen, ebenso kann es sich um eine Vergiftung oder eine bestimmte Allergie handeln.

Wichtig beim Durchfall ist, den Flüssigkeitsverlust des Körpers zu kompensieren. Feste Nahrung, Milch und fettes Futter sind in so einem Fall denkbar ungeeignet. Füttern sie am besten kleine Mengen Traubenzucker mit Wasser oder eine leichte Fleischbrühe.

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