Auszüge aus dem Buch " Der Dogo- Argentino" von Herrn Mag. Dr. Otto Schimpf
| Auszüge
aus dem Buch " Der Dogo-Argentino" von Herrn Mag. Dr. Otto Schimpf
Ein gut durchgezuechteter Dogo Argentino praesentiert sich als Bild eines perfekten Athleten, seine Kraft und Dynamik muessen spuerbar sein. Der Kopf ist maechtig, jedoch in guter Proportion zum Koerper, versehen mit starken Kieferknochen und Muskeln. Zahnstellung ohne Prognathie, Vollzahnigkeit erwuenscht, ab dem Jahr 2001 muss das Gebiss vollstaendig (42 Zaehne) sein. Ein mittelstark ausgepraegter Stop und eine deutliche Stirnfurche charakterisieren den Schaedel.
Entsprechend dem neuen Standard liegt das Gewicht bei Rueden etwa bei 45 kg, bei einer Groesse (Schulterhoehe) bis maximal 68 cm. Huendinnen 60 - 65 cm und 10 - 15 % weniger Gewicht als Rueden . Unter und Ueberschreitungen der Groessenlimits fuehren zur Disqualifikation. Windige Typen sind von jeder Ausstellung und Zucht fernzuhalten. Aber auch ueberschwere Rassevertreter mit molossoidem Einschlag koennen ihre Aufgabe nicht erfuellen und sind daher abzulehnen. Das kurze Fell ist voellig weiss, nur am Kopf ist ein dunkler Fleck erlaubt. Kleine vereinzelt auftretenden, dunkle, sogenannte 1"Ticks" auf Basis von Pigmentflecken der Haut sind zu akzeptieren, sofern sie nicht sehr haeufig sind. Das Wesen und der Lebensraum des Dogo Argentino Es muss ihm seine Persoenlichkeit in hohem Masse erhalten bleiben
wobei es eine typische Wesensart der Rasse ist, dass sie dem eigenen
Herrn gegenueber relativ sensibel reagiert, was im Gegensatz zur Haerte
gegenueber anderen Umwelteinfluessen steht. Klimatisch gibt es keinerlei
Probleme, die Anpassung verhaelt sich wie bei anderen robusten Kurzhaarrassen. |